Analysieren wir die mediale Berieselung des Fernsehens, der Radiosender und der Sozial Media, so werden wir feststellen, dass die überwiegende Anzahl der Sendungen darin besteht, Negativem einen Platz zu geben.  All dies beeinflusst die Art und Weise, wie wir denken und fühlen, denn unser Inneres ist die Summe der Informationen, die wir bereit sind, in uns aufzunehmen.
Wie ein Bild aus den Farben besteht, die der Maler auf die Leinwand malt, so schaffen wir ein „inneres Gemälde“, das grau und finster ist, oder im besseren Fall eine wunderschöne Farbvielfalt aufweist. Wir sind Gestalter unserer geistigen Welt.

Wenn also das, was wir aufnehmen, unser Inneres beeinflusst, so ist es wichtig, hinzuspüren, was uns gut tut, was uns stärkt, oder was uns Energie nimmt.

Wir schaffen unsere Welt durch die Gedanken, die wir produzieren.
Somit sind wir immer auch Schöpfer von uns selbst aber auch unseres Umfeldes, dass wir durch unser Sein beeinflussen.

Wir haben deshalb Verantwortung gegenüber dem, was wir denken (und was wir an fremden Beeinflussungen zulassen), weil es unsere Gedanken sind, die unsere „Wirklichkeit“ erschaffen. Es geht hierbei nicht nur um uns selbst, sondern auch um ein Kollektiv. Wir wirken (bewirken) durch unsere Gedanken auch in der Gemeinschaft. Wir verändern Menschen (zum Guten oder Negativen) durch die Weise wie wir über sie denken.
Hier hat jeder von uns eine besondere Verantwortung.

Herr Dr. Ulrich Warnke schildert in seinem Vortrag: „Wie das Bewusstsein Wirklichkeit schaltet“  auf sehr anschauliche Weise, wie die Wissenschaft der Quantenphysik eine Verbindung von unseren Gedanken zu einer „entstehenden“ Wirklichkeit aufzeigt.