Zaubermärchen – Gehe auf eine Entdeckungsreise zu Dir selbst

Wie schaffen wir es, das unsere Märchen wahr werden?

In dieser Workshopreihe werden wir uns auf die Reise zu unserem inneren Märchen machen. Wir werden entdecken welche Möglichkeiten und Chancen in uns schlummern. Wir werden unseren Sehnsüchten, unsere Lust, den Ängsten und Sorgen und vielem mehr begegnen, lachen und weinen, kämpfen und ruhen, wach sein und träumen.

Wir werden mutig auf Entdeckungsreise gehen, um dem Geschenk des Lebens einen liebevollen Platz zu geben.
Wir werden uns neu wahrnehmen vorsichtig und achtsam.
Wir werden lernen unser Zaubermärchen wieder entstehen zu lassen.

Über den Workshop Zaubermärchen

by Harald Kriegbaum

Die Workshopreihe ZAUBERMÄRCHEN besteht aus drei zusammenhängenden Workshops die nur zusammen gebucht werden können.

Wie das Märchen begann
13. bis 15. September 2019

Wie das Märchen lebt
22. bis 24. November 2019

Wie das Märchen weitergeht
17. bis 19. Januar 2020

Workshopleitung:

Harald Kriegbaum

Termine:
jeweils am Freitag 19.30 Uhr bis ca. 22 Uhr / Samstag 9 Uhr bis 18 Uhr / Sonntag 9 Uhr bis 16 Uhr

Veranstaltungsort:

Waldorfkindergarten Erlangen, Noetherstr. 2, Erlangen

 

 Infos und Anmeldung unter:

https://haraldkriegbaum.com/zaubermaerchen/

 

 

 

 

Harald`s Song / Warm Weit Hell / von Celia Faust

 

Manchmal beschreit` ich `nen Weg, der glänzt wie pures Gold.
Letztlich ist er aber doch nur aus Holz.
Doch es ist tröstlich zu seh`n,
dass es das Holz ist auf dem wir alle geh`n.

Jeder so anders und irgendwie doch so gleich.
Stück für Stück gesellschaftlich geeicht.
Doch komm, lehn dich mal an,
da ist Gleichklang, es fängt zu schwingen an.

Doch es bleibt so vieles variabel im Leben.
Du sagst, die eine Konstante aber, wird es immer geben.
Also spür ich wo ich herkomm`
da ist Liebe – ich bin ein Teil davon.

Ich mach weiter, trau mich ran.
Manchmal wirds mir Angst und Bang.
Doch ich geh nicht mehr fort
von diesem Ort in mir…

Da ist`s warm, da ist`s weit, da ist`s hell
warm, weit, hell…

An meinen Zielen halt ich treu fest.
Hab mich mit deiner Hilfe durch all den Widerstand gepresst.
Hey, warum ist es so leicht,
und doch so schwer zugleich?

Ich denk ich muss nicht alles versteh´n
Muss mich nur trauen mit meinem Herz zu seh`n
Doch was ich dort fand
War eingehüllt und versteckt in irgendjemandes Gewand.

Ein Gewand für das ich mich herzlich bedank`.
In dessen Schutz ich letztlich sogar gern versank.
Doch ich darf mich jetzt entscheiden,
mich von nun an in meinen eigenen Stoff zu kleiden.

Mache weiter, trau mich dort hin.
Manchmal fürchtet sich mein inneres Kind.
Doch ich möcht` es wagen
ohne wenn und aber „ja“ zu mir zu sagen.

Ich mach weiter, trau mich ran.
Manchmal wir`s mir Angst und Bang.
Doch ich geh nicht mehr fort
von diesem Ort in mir…

Da ist`s warm, da ist`s weit, da ist`s hell.
Warm, weit, hell

Es ist sensationell!

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Liebe Celia
Du hast mich tief berührt mit diesem wunderbaren Lied
Vielen Dank!

Harald Kriegbaum

Meinen Verstand kann ich manipulieren – meinen Körper nicht

Wer kennt das nicht – Stress, Zeitdruck und überhöhte Anforderungen führen dazu, sich über ein gesundes Maß hinaus zu verausgaben. Was bleibt einem auch übrig?

Ärger wird geschluckt, Emotionen unterdrückt, Sehnsüchte und Träume können später erfüllt werden. Immer weiter und bitte dabei lächeln…

Dies führt bei vielen Menschen dazu, dass nicht der Körper und die darin bestehende Gesundheit das Maß der Dinge sind, sondern die Anforderungen, die uns beherrschen, uns dazu bringen, immer weiter zu funktionieren.
Seelische Verletzungen – ab ins Unterbewusstsein. Trauer, Freude, Lust – alles zu seiner Zeit!

Der Kopf übernimmt die Führung, legt die Prioritäten fest, entscheidet, was geschieht oder verdrängt wird.
Der Körper folgt. Brav funktionierend. Gut belastbar. Sehr belastbar!

Immer belastbar?

Was passiert, wenn der Körper reagiert und wir Herzschmerzen, Bauchschmerzen, Atemnot, Bluthochdruck, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Angstattacken bekommen?
Wenn wir oft krank sind, uns müde matt und abgeschlagen fühlen?

Über unsere Körperwahrnehmung können wir, wenn wir uns sensibilisieren, viel über das erfahren, was für uns wichtig ist. Wie ein Mitteilungsorgan erzählt uns unser Körper, was nötig ist, in dem er aufhört, zu funktionieren und uns schlimmstenfalls (bestenfalls) zwingt, innezuhalten.
Wenn sich Konflikte aber bereits auf Körperebene zeigen, ist es allerhöchste Zeit, „STOP“ zu sagen und die „Notbremse“ zu ziehen.

Erstmals in den 1990er Jahren wurde eine eigenständige Erkrankung beschrieben – das BROKEN-HEART-Syndrom (das gebrochene-Herz-Syndrom).
Fast allen Patienten setzten die Symptome kurz nach einem emotional belastenden Ereignis ein. Diese waren z.B. der Tod einer nahestehenden Person, die Trennung vom Partner, ein Unfall, ein Überfall, ein Naturkatastrophe, ein heftigen Streit, der Verlust der materiellen Existenz oder die Diagnose einer schweren Erkrankung. Während der klassische Herzinfarkt sich durch verengte Arterien entwickelt, sind diese aber beim Borken-Heart-Syndrom nicht betroffen. Die Menschen litten an „gebrochenem Herzen“.
In der Fachrichtung Psychokardiologie wird sich mittlerweile in Universitäten mit der Schnittmenge von psychiatrischen Erkrankungen, psychologischen Einflüssen und kardialen (Herzerkrankungen) beschäftigt.

Zu warten bis Konflikte auf der Körperebene sichtbar werden, bedeutet, wenig Wertschätzung sich selbst gegenüber zu zeigen. Dafür, dass wir nur diesen einen Körper, dieses Haus in dem unsere Seele wohnt, haben, sollten wir klug genug sein, alle unsere Konflikte, Wünsche, Sehnsüchte, Emotionen, und alles, was für uns wichtig ist, nicht (auf Körperebene) zu verdrängen und zu unterdrücken, sondern diese bewusst WAHR-NEHMEN.

Was bedeutet dies?

  • Ansehen was ist (nicht wegsehen)
  • Emotionen und Gefühle erlauben
  • Probleme und Konflikte im JETZT ansprechen und lösen (nicht verschieben)
  • Perfektion ersetzten durch das menschliche Maß
  • Auf den Ausgleich von Anspannung, Stress und Ruhe achten
  • Auf das achten, was „wirklich“ im Leben wichtig ist und dem Anderen Bedeutung entziehen
  • Zeit als Lebensgeschenk, als Besitz betrachten und nicht als etwas, was uns genommen werden kann
  • Lieben, fühlen, wahrnehmen
  • JETZT leben

Weitere Infos und Beratungsangebote finden Sie unter:
https://haraldkriegbaum.com/krisen-loesen/